Die meisten
Unternehmen bevorzugen nach wie vor eine klassische Linienorganisation.
Verbunden sind
damit i. d. R. klare Strukturen, definierte Aufgaben,
Zuständigkeiten und Kompetenzen sowie geregelte
Abläufe bzw. Prozesse. Eine gewachsene Infrastruktur hilft der
Linie, die angestrebten Ziele zu erreichen.
Typische Handicaps sind hingegen Inflexibilität und
häufig reklamierte Abgrenzungstendenzen auf der
Horizontalen (bereichsdenkend) und vertikalen Ebene (starke
Hierarchisierung).
Moderne, erweiterte Formen der Arbeitsorganisation können
dagegen helfen, die Trennung und Abgrenzung
der Funktionen zugunsten einer ganzheitlichen Sichtweise und
Herangehensweise zu überwinden.
Denn tatsächlich belegen zahlreiche Beispiele aus der Praxis,
dass solche Arbeitsformen eine zweckmäßige,
effektive und motivationssteigernde Erweiterung darstellen.
Konkrete Ausrichtungen sind dabei: |
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